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Handytarife und Flatrates ohne Datenautomatik im Überblick

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Handytarife und Flatrates ohne Datenautomatik im Überblick – Die Datenautomatik ist eine relativ neue Entwicklung und findet sich aber mittlerweile bei sehr vielen Anbietern. Dabei wird über die Datenautomatik kostenpflichtig Volumen nachgebucht, wenn das monatliche Inklusiv-Volumen erschöpft ist. Bei vielen anderen Tarifen setzt dann sofort die Drosselung ein, mit der Datenautomatik können Kunden aber noch etwas länger schnell surfen – müssen allerdings dafür auch bezahlen.

Die Kosten sind dabei unterschiedlich. Im Bereich der Drillisch Discountern (Smartmobil, DeutschlandSIM, WinSIM) kostet eine automatische Nachbuchung beispielsweise 2 Euro. Dafür bekommen Kunden 100MB neues Datenvolumen. Nachgebucht wird dabei bis zu drei Mal pro Monat, erst dann setzt die Drosselung ein. Im Bereich der Drillisch Unternehmen können sich die monatlichen Fixkosten somit um bis zu 6 Euro monatlich erhöhen, wenn mehr Datenvolumen benötigt wird.

Mittlerweile haben sich viele Anbieter schon wieder von diesem Thema getrennt. Die neuen O2 Free Tarife kommen beispielsweise mittlerweile wieder ohne Datenautomatik aus.

Ist die Datenautomatik rechtlich zulässig?

Es gibt bereits eine Reihe von höchstrichterlichen Urteilen zur Datenautomatik, die sich allerdings in erster Linie gegen ältere Formen der Automatik richten. Kritisch sehen die Gerichte:

  • schlecht kommunizierte Automatiken, die sich im Kleingedruckten verstecken
  • ein automatisches Tarifupgrade in einen höheren (und teureren) Tarif über die Automatik

Das reine Nachbuchen von Volumen als Tarifbestandteil ist dagegen weitgehend unstrittig, wenn es dem Kunden korrekt kommuniziert wurde. Insgesamt scheint die Datenautomatik damit ein regulärer und zulässiger Tarifbestandteil zu sein.

Für den Einsatz eines Tarifes mit Automatik sollte man aber einige Tipps beachten:

Darüber hinaus gibt es auf dem deutschen Markt aber natürlich noch eine ganze Reihe von Tarifen, die ohne eine Datenautomatik auskommt und bei denen ganz normal gedrosselt wird, wenn das monatlichen Datenvolumen erreicht ist. Besonders im Mobilfunk-Netz der Telekom – im D1-Netz – findet man solche Tarife. Daneben haben aber auch Anbieter in anderen Netz Angebote ohne Buchungs-Automatik.

Die Congstar Handytarife und Flatrates ohne Datenautomatik

Congstar bietet die eigenen Handytarife und Allnetflat im Mobilfunk-Netz der Telekom an und kommt ohne eine Datenautomatik aus. Im Tarifbereich gibt es dabei eine relativ große Palette von Angebote. So gibt es mit dem Congstar „wie ich will“ Tarif ein Angebot, das ohne Grundgebühr auskommt. Im Bereich der Allnetflat gibt es zwei Angebot, die kostenfreie Gespräche in alle deutschen Netze bieten und teilweise auch kostenlose SMS mit inklusive haben. Die Preise für die Allnet Flat bewegen sich dabei im Bereich zwischen 20 und 30 Euro monatlicher Kosten und es sind bis zu 2GB Datenvolumen mit inklusive.

Ist das monatliche Inklusiv-Volumen ausgeschöpft, wird sofort gedrosselt. Congstar schreibt dazu im Kleingedruckten:

Ab Erreichen des jeweils vereinbarten Datenvolumens wird die Bandbreite im jeweiligen monatlichen Abrechnungszeitraum auf max. 32 kbit/s (Download) und 16 kbit/s (Upload) beschränkt (Abrechnung im 10-KB Datenblock). VoIP, BlackBerry-Nutzung und Peer-to-Peer sind nicht Gegenstand des Vertrages.

Es besteht allerdings die Möglichkeit, selbst Volumen nachzubuchen. Das geschieht allerdings nicht automatisch sondern muss manuell ausgelöst werden.

Den kompletten Überblick über alle Tarife von Congstar gibt es hier: Congstar Handytarife und Allnet-Flat

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1&1 bietet mittlerweile in den Netzen von Eplus und Vodafone vier verschiedene Handy-Flatrates an, die ebenfalls komplett ohne Datenautomatik auskommen. Das Unternehmen wirbt mittlerweile damit sogar sehr aktiv und schreibt zu den Tarifen:

In Ihrer 1&1 All-Net-Flat ist genügend Highspeed-Volumen enthalten, um endlos mobil im Internet zu surfen, E-Mails zu schreiben und Filme oder Videos zu sehen. Und selbst wenn einmal Ihr monatliches Highspeed-Inklusiv-Volumen überschritten sein sollte, surfen Sie weiter unbegrenzt mit 64 kBit/s. Oder Sie buchen auf Wunsch ein Highspeed-Paket Ihrer Wahl.

Es besteht aber auch bei 1&1 die Möglichkeit, Datenvolumen manuell nachzubuchen, die kleinste Option dafür kostet 2.99 Euro. Ansonsten haben die Allnet Flat von 1&1 Kosten von 14.99 Euro bis 29.99 Euro monatlich (ohne Handy). Man kann die Flats auch mit Hardware bestellen, dann steigen die monatlichen Kosten teilweise aber deutlich an und liegen 10 bis 15 Euro höher.

Insgesamt bekommt man bei 1&1 mittlerweile aber sehr viel Datenvolumen von bis zu 6 Gigabyte monatlich zu einem sehr fairen Preis und ohne eine automatische Nachbuchung. Allerdings sind die Datenaktionen teilweise recht unterschiedlich. Man muss unter Umständen etwas warten bis es wieder eine Sonderaktion mit viel Volumen gibt. Weitere Tarifedetails und Hinweise gibt es hier: die Handytarife von 1&1 im Überblick

Die Sparhandy Tarife ohne Datenautomatik

Sparhandy bietet neben den vielen Angeboten mit Handys und Smartphones, die meistens über originale Tarife von Netzbetreibern vermarktet werden, auch eine Reihe von eigenen Allnet Flatrates an. Diese nutzen das D1-Mobilfunk-Netz der Telekom und haben keine Datenautomatik. Die Preise für diese Allnet Flat liegen dabei (je nach verfügbaren Datenvolumen) zwischen 9.90 Euro und 21.90 Euro monatlicher Grundgebühr. Bei der kleinsten Flatrates sind allerdings auc h nur 250 Megabyte monatliches Datenvolumen enthalten. Auch die größte Flat bietet maximal 2GB Datenvolumen pro Monat. Man bekommt hier also eher wenig Volumen, zumindest verglichen mit dem Tarifen von 1&1.

Ist das monatliche Inklusiv-Volumen aufgebraucht, wird gedrosselt. Eine Datenautomatik, die Volumen nachbucht, gibt es nicht. Sparhandy scheibt dazu im Kleingedruckten:

Die Internetflat ist beschränkt auf die paketvermittelte Datennutzung innerhalb von Deutschland. Sie Surfen mit einer Geschwindigkeit von bis zu max. 7,2 Mbit/s im D-Netz, ab einem Datenvolumen von 250 MB pro Monat wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 Kbit/s (Download) und 16 Kbit/s (Upload) beschränkt (Abrechnung im 10-KB-Datenblock). Am Ende jeder Verbindung, mindestens jedoch einmal täglich, wird auf den begonnenen Datenblock aufgerundet. VoIP, BlackBerry-Nutzung und Peer-to-Peer sind nicht Gegenstand des Vertrages.

Insgesamt gesehen sind die Allnet Flat Tarife von Sparhandy eher für Nutzer interessant, die weniger Datenvolumen benötigen. Bereits für unter 10 Euro bekommt man hier eine Allnet Flatrate mit kostenlose Gespräche und ein wenig Datenvolumen.

Es gibt also durchaus einige Anbieter im Bereich der deutschen Mobilfunk-Betreiber, die ohne eine Datenautomatik auskommen. Hier sind die D1-Anbieter hervorzuheben, die zwar optionale Nachbuchungen anbieten, dies aber nicht automatisch durchführen. Es steht allerdings zu befürchten, das zukünftig immer mehr Anbieter auf eine Datenautomatik setzen, da man so noch zusätzliche Einnahmen generieren kann. Der Trend wird aber auch abhängig vom Kunden sein, wenn sich mehr Nutzer auf Tarife ohne Automatik konzentrieren, werden Automatik-Angebote bald vom Markt verschwinden.

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