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Surfstick und Internetstick – der Überblick und Vergleich

Surfstick und Internetstick – der Überblick und Vergleich
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Surfstick und Internetstick – der Überblick und Vergleich – Die Surfsticks haben den mobile Internet-Zugang mit Tablet, Laptop oder Notebook sehr einfach gemacht und sind nach wie vor das beliebteste Medium, um mobile (außerhalb von Handys) online zu gehen. Die Sticks findet man dabei bei verschiedenen Anbietern unter verschiedenen Bezeichnungen:

  • Surfstick
  • Internet Stick oder Internetstick
  • Webstick
  • Speedstick

Trotz der unterschiedlichen Namen ist an sich immer das Gleiche damit gemeint: ein USB-Stick, der an den Rechner angeschlossen werden kann und einen Simkartenslot hat. In dieser Kombination fungiert der Stick dann also Modem, dass die Verbindung zwischen PC oder Tablet und dem Internet über das Mobilfunk-Netz her stellt. Dazu ist ein Datentarif notwendig, über den dann die Abrechnung des mobilen Surfen erfolgt. Mittlerweile haben viele Anbieter Sticks samt Tarifen im Angebot, unter anderem Congstar oder BILDmobil. Andere Anbieter wie RTLmobil bieten sogar nur Surfstick- und Datentarife an.

Surfstick Vergleich




Surfstick sind insbesondere dann interessant, wenn kein normalen Internet-Anschluss vorliegt oder kurzfristig eine mobile Datenverbindung benötigt wird. In Hamburg wird beispielsweise die Internet-Versorgung von Flüchtlingen kurzfristig über Surfsticks realisiert. Dazu sind Internet-Sticks immer dann interessant, wenn mobil das Netz genutzt werden soll, beispielsweise in der Bahn (wobei es hier auch oft WLAN gibt) oder im Auto.

Die Sticks benötigten zum Arbeiten einen korrekten Treiber, damit das System sie erkennt. Das ist bei Windows meistens kein Problem, kann aber beispielsweise am Mac, unter Android oder Linux zu Problemen führen. Regelmäßig Updates der Software sind auch in diesen Fällen notwendig und teilweise müssen auch die neusten Treiber nachgeladen werden. Beispielsweise war das bei der Umstellung auf Windows 10 der Fall – hier mussten oft die neusten Software-Varianten direkt beim Hersteller der Stick geholt werden.

Surfstick und Internet Stick ohne Vertrag

Die Surfstick-Varianten mit Vertrag oder einer Prepaidkarte machen den Nutzer unflexibel. Bei Problemen kann man schlecht wechseln, daher greifen viele Nutzer auf freien Varianten zurück, die ohne Simkarte kommen und die daher mit verschiedenen Anbietern genutzt werden können.

Solche freien Sticks gibt es im billigsten Fall bereits für unter 20 Euro, teurere Varianten mit LTE-Anbindung und höheren Übertragungsraten liegen bei etwa 50 Euro Kaufpreis:

Der Nachteil bei freien Sticks liegt allerdings in der Installation. Sticks mit Tarif sind in der Regel bereits eingerichtet, bei freien Sticks müssen die Daten selbst hinterlegt werden.

Mobile WLAN Router

Die neuste Generation (der die Nachfolger) vom Internet Stick sind WLAN Sticks oder mobile WLAN Router, die keinen USB-Anschluss und damit keine Installation mehr benötigen. Stattdessen bauen diese mobilen Router ein WLAN auf, in dass sich Tablets oder Laptops einwählen können.

Damit wird der Betrieb noch einfacher, allerdings benötigen auch die mobilen WLAN Router eine passende Simkarte samt Datenflatrate.

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