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Callmobile – Ganz leicht kündigen

Callmobile – Ganz leicht kündigen
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cleverALLNET
Callmobile- ganz leicht kündigen – Seit dem Relaunch der freenet-Marke Callmobile, blieben zwei Handytarife und eine Prepaid-Variante übrig. Die Ausdünnung hat nicht unbedingt Nachteile. Alle Tarife sind ohne Vertragslaufzeit, sehr günstig und somit besonders flexibel kündbar. Somit kann man sich als Callmobile Kunde einigen Ärger durch Mindestlaufzeiten und damit verbundene Kündigungsfristen ersparen. Abhängig davon, ob man Prepaid-Kunde oder Kunde mit Rechnungszahlung ist, gelten leicht unterschiedliche Kündigungskonditionen. Insgesamt ist eine Kündigung bei Callmobile allerdings ziemlich simpel.

Achtung: Bei alten Verträgen, die vor August 2015 abgeschlossen wurden und teilweise andere Handy-Netze nutzen, finden sich die jeweiligen Kündigungsfristen in den persönlichen Vertragsunterlagen. 

Kündigungsfrist – Allnet-Flat und Smartphone-Paket

Kündigen lassen sich die beiden Handytarife cleverSmart 400 und CleverAllnet 500 (und auch die neueren Tarife und Flat) ganz einfach: 14 Tage bis zum Monatsende Callmobile telefonisch oder schriftlich mitteilen, dass man den Tarif kündigen möchte. Wird hingegen nicht gekündigt verlängert sich der Vertrag, um jeweils 1 Monat.

Prepaid clevertoGO

Auch bei der klassischen Prepaid-Variante hat man die Möglichkeit jederzeit zum Wunschtermin zu kündigen. Callmobile empfiehlt jedoch für den reibungslosen Ablauf das Kündigungsdatum mindestens 14 Tage in die Zukunft zu setzen.

Kunden mit Prepaid Tarif oder Kunden mit Vorauszahlung:

Sie haben die Möglichkeit jederzeit zu Ihrem Wunschtermin zu kündigen.

Sollten Sie Ihre Rufnummer zu einem anderen Anbieter mitnehmen wollen, so empfehlen wir Ihnen für einen reibungslosen Ablauf das Kündigungsdatum mindestens 14 Tage in die Zukunft zu setzen.

Möchte man sich übriges Guthaben nach Kündigung auszahlen lassen, so kann es mitunter 50 Tage dauern, bis vorhandenes Guthaben zurückerstattet werden kann. Callmobile begründet diesen Umstand damit, dass Auslandsgespräche erst mit einer deutlichen Verzögerung übermittelt werden. Ausgezahlt kann jedoch nur das eingezahlte Guthaben, nicht aber gewährte Startguthaben oder Bonusguthaben. Besteht der Wunsch auf Auszahlung, so kann telefonisch die Hotline unter 040 34 8585 310 (Mo-Fr 8.00 – 20.00 Uhr) kontaktiert werden.

Wann muss ich den Tarif bei Callmobile kündigen?

Der Handytarif darf frühestens zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit beendet werden, man muss ihn aber rechtzeitig davor kündigen, da er sich sonst automatisch verlängert. Seit Dezember 2017 müssen die Anbieter dabei auf der Rechnung angeben, wann der Tarif spätestens gekündigt werden muss und damit sieht man sofort, welches Datum man nicht verpassen darf.

Bei Callmobile richtig kündigen – Kündigungsschreiben

Zwar verweist Callmobile daraufhin, dass der Vertrag auch telefonisch unter der Hotline 0800 6621000 (Mo-Fr 9.00 – 20.00 Uhr, Sa 9.00 – 18.00 Uhr) kostenlos gekündigt werden kann und es besteht auch die Möglichkeit schriftlich per E-Mail zu kündigen, jedoch ist man bei einer Kündigung immer auf der sicheren Seite, wenn man diese schriftlich per Einschreibebrief versendet. So erhält man einen sicheren Beweis für den Eingang der fristgerechten Kündigung.

Eine anwaltlich geprüfte Vorlage mit rechtssicherem Versand für die Kündigung gibt es hier.

Beim Verfassen eines Kündigungsschreiben sollten im Allgemeinen folgende Dinge enthalten sein, wie:

  • den Satz “Ich kündige meinen Vertrag mit der Rufnummer xy”
  • Name, Adresse und Telefonnummer
  • den Termin, zu dem gekündigt werden möchte (in der Regel der letzte Tag der Vertragslaufzeit)
  • Unterschrift und Datum
  • Um eine Kündigungsbestätigung bitten

Ist man sich beim nächsten fristgerechten Kündigungstermin unsicher, ist man mit der Formulierung, zum „nächtmöglichen Zeitpunkt“ kündigen zu wollen, auf der sicheren Seite.

Ist das schriftliche Schreiben fertig, an folgende Adresse senden:

callmobile GmbH

Deelbögenkamp 4c
22297 Hamburg

Nach Eingang der Kündigung bei Callmobile sollte diese unmittelbar bestätigt werden.

Außerordentliche Kündigung und Widerruf

Grundsätzlich besteht immer das Recht auf eine außerordentliche Kündigung, wenn ein wichtiger Grund hierfür vorliegt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn der Beitrag für den gebuchten Tarif erhöht oder die versprochene Leistung langfristig nicht gewährleistet wird. Auch hier empfiehlt sich die Kündigung schriftlich zu machen. Die Grundlage für eine solche Kündigung ist das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Dort heißt es unter anderem:

Dauerschuldverhältnisse kann jeder Vertragsteil aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem kündigenden Teil unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung oder bis zum Ablauf einer Kündigungsfrist nicht zugemutet werden kann.
Besteht der wichtige Grund in der Verletzung einer Pflicht aus dem Vertrag, ist die Kündigung erst nach erfolglosem Ablauf einer zur Abhilfe bestimmten Frist oder nach erfolgloser Abmahnung zulässig. Für die Entbehrlichkeit der Bestimmung einer Frist zur Abhilfe und für die Entbehrlichkeit einer Abmahnung findet § 323 Absatz 2 Nummer 1 und 2 entsprechende Anwendung. Die Bestimmung einer Frist zur Abhilfe und eine Abmahnung sind auch entbehrlich, wenn besondere Umstände vorliegen, die unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die sofortige Kündigung rechtfertigen.
Wichtig ist in jedem Fall die Frist-Setzung, um dem Anbieter die Möglichkeit zu geben, nachzubessern und gegebenenfalls einen Mangel abzustellen. Dazu sollte man im Hinterkopf behalten, dass solche Kündigungen oft der Startpunkt eines Rechtsstreites sind. Es kann daher nicht schaden, sich direkt einen Fachmann (Anwalt oder Verbraucherschutz-Zentrale) zu holen um so einen Vertragskündigung im Vorfeld durchzusprechen.

Außerdem hat man bei callmobile die Möglichkeit den Vertrag zu widerrufen, wenn dieser als Fernabsatzgeschäft abgeschlossen wurde, das heißt zum Beispiel beim Abschluss über das Internet. Das kann innerhalb der ersten 14 Tage nach Vertragserklärung getan werden. callmobile schreibt dazu:

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die letzte Ware in Besitz genommen haben bzw. hat. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (callmobile GmbH, Deelbögenkamp 4c, 22297 Hamburg) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Das entspricht dem Widerrufsrecht, das durch den Gesetzgeber so vorgeschrieben ist. Dieses Recht lässt sich auch nicht per AGB oder einen Erklärung ausschließen. Die Kunden können sich immer auf das Widerrufsrecht berufen. Allerdings muss man sich als Kunden relativ schnell entscheiden. Man hat nur 14 Tage nach Vertragsende Zeit einen gültigen Widerruf zu veranlassen. Verpasst man diese Frist, kann man danach nur noch über die normalen Wege der Kündigung den Vertrag wieder beendet. Das bedeutet je nach Tarif auch, dass man dann bis zu 2 Jahre an der Tarif gebunden ist.

Weitere Informationen zu Callmobile

One comment

  1. Die Mitarbeiter sind immer unfreundlich und unwissend. Habe bisher 4 Wochen meiner Zeit mit diesen „Menschen“ verbracht, da Guthaben welches am 17.01 aufgeladen wurde damit die Gbühr in höhe von 29,99€ für die Kosten der Portierung abgebucht werden können am 20.01 einfach verschwunden war und mir kein Mitarbeiter der Hotline sagen konnte wohin. Ich komme aus dem Mobilfunkbereich und muss sagen, so was habe ich bisher nie erlebt. Ständig bekommt man patzige antworten und dass man sich gedulden soll. In der Regel werden solche vorfälle von Vernünftigen Prepaid anbietern sofort aus Kulanz geklärt. Des weiteren nannten die Mitarbeiter der Hotline diese Prepaid Karte ständig Vertrag, was mich extrem wunderte, da die Karte einfach deaktiviert wurde obwohl die Portierung seitens Call Mobile Abgelehnt wurde. Auf nachfrage wurde mir Mitgeteilt das der Kollege von Ihr das so eingerichtet hat. Habe dann gefragt in welcher form der von Call Mobile genannte „Vertrag“ gekündigt wurde. Antwort war Telefonisch. Ich habe das wort Kündigung oder Deaktivierung oder sonstiges in den etlichen gesprächen nicht ein al erwähnt. Diese Probleme kenne ich bisher von 1&1 das man schwierigkeiten bekommt wenn man den Anbieter wechselnt. Aber Das bei Call Mobile übertrift alles. Ende vom Lied nach dem ich weitere 30€ Aufgeladen habe wurde die Portierung genehmigt. Jetzt soll ich noch auf die Rückanwort der „Technik“ von Call Mobile warten die sich innerhalb der nächsten 2 Tage melden wollte. Das ist 2 Wochen her. Habe natürlich in der Zwischenzeit öfter mal angerufen aber nur mit der Mitteilung das es noch dauert.

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