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Die richtigen Prepaid- und Handytarife für Kinder und Jugendliche

Die richtigen Prepaid- und Handytarife für Kinder und Jugendliche
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Pixabay CC0Die richtigen Prepaid- und Handytarife für Kinder und Jugendliche – Eltern haben mittlerweile bei der Erziehung der Kinder eine neue Disziplin zu meistern: Sie müssen ihre Kinder an die Welt der mobilen Kommunikation heran führen.  Die Zahlen dazu sind relativ klar: In der Altersgruppe der Über-12-Jährigen gehört das Handy mittlerweile zur Standardausstattung und auch darunter hat fast jedes zweite Kind ein eigenes Handy. Später kommen dann auch noch weitere Nutzungsvarianten wie ein eigenes Tablet hinzu. Der soziale Druck ist dabei groß: ohne Handy fühlen sich Kinder oft ausgeschlossen.

Prepaid als erste Wahl bei den Tarifen

Im Bereich der Handytarife ist gerade für kleinere Kinder eine Prepaidkarte bzw. ein passender Prepaidtarif sehr zu empfehlen. Diese Abrechnungsformen haben einige Vorteile die man so bei normalen Handytarifen nicht findet:

  • Kostenkontrolle: es kann nur verbraucht werden, was vorher aufgeladen wurde
  • einfaches Nachladen für monatliches Taschengeld
  • keine längerfristige Vertragsbindung (wichtig bei Verlust)

Aus diesem Grund greifen sehr viele Eltern gerade bei jüngeren Kindern zu Prepaid Karten. Mit diesen kann man ohne größeres Risiko lernen, wie man mit dem Handy und den Mobilfunk-Tarifen umgeht.

Allerdings sollte man auch hier genau hinschauen. Nicht alle Prepaid Anbieter haben „echtes Prepaid“ und bieten eine vollständige Kostenkontrolle. Teilweise werden Mobilfunk-Verträge an den Kunden als Prepaid weiter gegeben („Pseudo Prepaid“). Hier gibt es Lücken in der Kostenkontrolle. Anbieter mit echtem Prepaid sind beispielsweise:

Der Prepaid-Discounter blau Mobilfunk geht beispielsweise gezielt auf Eltern zu:

„blau unterstützt Kinder bei der Erkundung der mobilen Welt, ohne dass sich ihre Eltern Sorgen vor zu hohen Kosten machen müssen“, so Alexander Geckeler, Unternehmenssprecher der blau Mobilfunk GmbH. „blau bietet die perfekten Tarife für das erste Handy oder Smartphone: Keine Vertragsbindung, dafür volle Kostenkontrolle für Eltern und Kinder sowie günstige Preise für Telefonieminuten, SMS und mobile Daten.“

An dieser Stelle können sich Eltern darauf verlassen, dass nicht mehr abgerechnet wird als auf der Prepaid Karte ist. Mehr Details zu Blau.de gibt es hier.

Die MagentaMobil Prepaidkarte der Telekom bietet ebenfalls echtes Prepaid in der Abrechnung und hat dazu noch mehrere Vorteile:

  • Das Internet kann in diesem Tarif systemseitig direkt beim Anbieter deaktiviert werden. Das ist vor allem für kleinere Kinder sinnvoll, die mit dem Internet sonst noch überfordert wären. Mit einer Deaktivierung kann man als Elternteil hier dafür sorgen, das kein Zugriff auf das mobile Internet möglich ist und das dadurch auch keine Kosten entstehen können.
  • Im Tarif enthalten ist eine kostenlose Wunsch-Festnetz-Nummer die immer gratis erreicht werden kann, auch wenn kein Guthaben mehr auf der Simkarte vorhanden ist. Wenn man auf diese Weise die eigene Festnetz-Nummer hinterlegt, können die Kinder in jedem Fall zu Hause anrufen.

Allerdings hat diese Prepaidkarte auch eine monatliche Grundgebühr von 2.95 Euro und es entstehen damit auch dann Kosten, wenn die Karte gar nicht genutzt wird. Die Tarifdetails sind hier zu finden.

Für größere Kinder sind dann andere Handytarife zu empfehlen, beispielsweise Flatrates mit mehr Leistung oder Handytarife mit Internet-Flatrates. Diese entsprechen dann eher dem Anforderungsprofil. Allnet Flat sind dabei besonders interessant, weil sie bereits die meisten Leistungen (Gespräche, SMS und Internet) inklusive haben und dafür dann auch bei intensiver Nutzung keine zusätzlichen Kosten entstehen. Hier sollte man sich allerdings zuerst die Nutzungsgewohnheiten anschauen und dann einen Tarif suchen, der dazu passt. Sonst bucht man möglicherweise einen Handytarif, der gar nicht ins Nutzungsprofil des Nachwuchses passt.

Ein Frage der Erziehung: Klare Absprachen treffen

Neben dem passenden Handy- bzw. Prepaid-Tarif sollte man mit dem Nachwuchs auch Regeln für die Nutzung des Handys fest legen. Dazu gehören beispielsweise Nutzungszeiten und Zeiten, in denen das Gerät aus zu sein hat, aber auch das monatliche Budget und bei älteren Kindern Seiten, die angesurft werden dürfen. Je klarer die Regeln, desto weniger Probleme gibt es in den meisten Fällen. Dazu ist die Kontrolle der zeitlichen Nutzung wichtig um negative Auswirkungen der Nutzung von Handys und Smartphones von Anfang an zu vermeiden.

Darüber hinaus kann man für Smartphones mittels Apps oder Zusatzprogrammen Kindersicherungen hinterlegen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn es zu Verstößen gegen die Regeln gekommen ist (was erfahrungsgemäß nicht aus bleibt).

Gegen Handyabos: Drittanbieter-Sperre einrichten

Um zu verhindern, dass teure Verträge (Abos) über das Handy abgeschlossen werden, empfiehlt es sich, eine Drittanbietersperre einzurichten.Das geht schneller als man denkt, es reicht ein falscher Klick oder ein falscher Download. Mit einer solche Sperre darf der Handyanbieter nur eigene Leistungen abrechnen. Zusätzliche Kosten für Handyabos, Downloads oder Premiumdienste müssten separat per Rechnung angefordert werden. Die meisten der Anbieter dieser Dienste schrecken davor zurück.

Wichtig ist dabei so eine Sperre möglichst zu Anfang einzurichten, denn bereits bestehende Abos werden von einer solchen Sperre nicht erfasst und müssten separat gekündigt werden.

Wurde bereits an Abo abgeschlossen, kann man dieses natürlich auch nachträglich kündigen. Oft reicht es dabei schon aus, der Rechnung zu widersprechen und nur die Beträge zu zahlen, die direkt vom Anbieter kommen und nicht die Abo-Kosten. Teilweise weiß man allerdings gar nicht, welcher Anbieter hinter einer Rechnung steht. Auch hier ist der eigenen Handy-Anbieter Ansprechpartner und sollte die entsprechenden Daten zu Abbuchung heraus geben.

Wie sieht es mit den Handy-Strahlenwerten aus?

Die Grenzwerte für Handys und deren Abstrahlung in Deutschland sind sehr scharf und die Geräte müssen über den SAR Wert ausweisen, wie viel Strahlung sie abgeben. Mit diesen Angaben können Eltern beurteilen, wie stark ein Handy Elektrosmog verursacht.

Über die Auswirkungen sind die Meinungen aber stark geteilt. Einige Studien gehen von gar keine Auswirkungen aus, aktuelle Studien sprechen wieder von Gefahren. Prinzipiell ist aber die Untersuchungslage gerade bei den Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche vergleichsweise gering, ein wenig Vorsicht kann in diesem Bereich nicht schaden.

Fazit

Prinzipiell sollten sich Eltern auch im Mobilfunk-Bereich dafür interessieren, was ihre Kinder mit den Geräten tun um Hilfestellung geben zu können oder auch Regeln sinnvoll zu definieren. Die richtigen Tarife und Handys können an dieser Stelle den Kindern helfen, ohne Erwachsene, die ihnen die digitale Welt erklären und ihnen beim Entdecken dieser Welt zur Seiten stehen, wird es aber schwer für Kinder, die Orientierung zu behalten.

Weiter Informationen aus diesem Bereich können im „Fit fürs Handy“ Ratgeber von Eplus in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderhilfswerk (DKHW) nachgelesen werden.

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