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Smart auf großer Tour: Was auf Ihrem Smartphone im Urlaub unbedingt drauf sein sollte

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Endlich Urlaubszeit! Neben Klamotten und Reiseproviant sollte aber auch das Smartphone mit dabei sein. Spätestens seit die EU die Roaminggebühren abgeschafft hat, müssen Sie sich wenigstens über die Kosten kaum mehr Gedanken machen. Wer zum Beispiel schon in Deutschland einen Vertrag mit Internet-Flat abgeschlossen hat, muss auch am Strand von Bibione nichts fürs Onlinevergnügen bezahlen.

Mal eben den Lieben zuhause Urlaubsgrüße senden: Das ist auch aus der Hängematte heraus möglich.

Entspannt im Urlaub im Internet surfen: Durch den Wegfall der Roaming-Gebühren ist das möglich.

Das Smartphone gehört heutzutage zum Urlaub dazu, wie der Bikini oder die Badehose. Nicht allein um nur Fotos zu machen, sondern als Navi, als Urlaubsgruß-Übermittler oder als Musiklieferant. Das haben auch die Mobilfunkanbieter erkannt und überfluten die Smartphone-Nutzer mit günstigen Tarifen und Angeboten. Mittlerweile besitzt bereits sogar jedes vierte Kind im Alter von 8-9 Jahren ein Smartphone, heißt es auf allnetflatvergleich.de.

Im EU-Ausland zu surfen, ist heute kein Problem mehr. Das kann außerhalb Europas aber schon ganz anders aussehen. Wen es weiter weg zieht, der wird stellenweise ordentlich zur Kasse gebeten.

Außerhalb der EU: Einheimische Prepaid SIM-Karte kaufen

Clever ist es, wenn man sich an seinem Reiseziel eine Prepaid-Karte eines einheimischen Anbieters zulegt. Die Tarife sind dann in der Regel günstiger, zumindest was das Datenvolumen angeht. Bei der Telefonie wird es nur innerhalb des Reiselandes billiger. Wer nach Hause telefonieren möchte, zahlt unter Umständen kräftig drauf.

Tipp: Wenn Sie auf Ihrer Karte schon ein Datenvolumen haben, nutzen Sie es auch. Heutzutage sind Telefonate auch über Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Facebook möglich. Es muss ja nicht immer das klassische Telefonat sein.

Im Hotel immer WLAN nutzen

Wenn Sie sich im Bereich Ihrer Unterkunft befinden und diese ein WLAN-Netz für ihre Gäste anbietet, spricht nichts dagegen, dieses Netz auch zu nutzen. Meist sind die Gebühren dafür bereits im Preis enthalten. Mehr als ein Daten-Upgrade für Ihre Karte wird es aber in der Regel nicht kosten.

Auch an öffentlichen Orten findet man häufig frei zugängliche WLAN-Hotspots. Aber Vorsicht: Über offene Hotspots sollten Sie keine empfindlichen Daten übermitteln. Gerade beim Online-Banking verbergen sich oft Gefahren. Man weiß nie, wer die Daten mitliest. Deshalb: Achten Sie darauf, welche Daten Sie übermitteln.

Das sollte auf dem Smartphone installiert sein

Zuhause vielleicht nicht unbedingt sinnvoll, aber auf Reisen Gold wert: Kartenmaterial, das nicht nur online, sondern auch offline zur Verfügung steht. Nicht immer hat man am Urlaubsziel Empfang. Gerade dann, wenn Sie Wanderungen planen, die an entlegene Orte führen. Hier ist es sinnvoll, das Kartenmaterial im Voraus herunterzuladen. Google zum Beispiel bietet bei seinem Material frei wählbare Kartenbereiche an, die anschließend auf dem Smartphone gesichert werden können. Andere Anbieter decken sogar Skigebiete oder Seekarten mit ab.

Denken Sie an den Adapter

Das kennen wir alle: Der Akku neigt sich dem Ende entgegen und muss aufgeladen werden. Kein Problem, wenn man das Ladekabel eingesteckt hat. Aber haben Sie auch daran gedacht, dass an Ihrem Urlaubsziel die Steckdosen anders aussehen? Oft passen unsere deutschen Stecker nicht hinein. Abhilfe schafft ein Adapter.

Wer draußen unterwegs ist und nicht einfach auf einen Stromanschluss zurückgreifen kann, sollte sich vorher eine Powerbank zulegen. Diese liefert, wenn sie ausreichend aufgeladen ist, Strom für viele Stunden.

Tipp: Die Powerbank sollte stärker sein, als das Gerät, das sie versorgen soll. Als Faustregel gilt, dass der Stromlieferant etwa 25 Prozent mehr auf der Brust haben sollte. Ein Handy mit 4.000 Milliamperestunden benötigt also eine Powerbank mit mindestens 5.000 Milliamperestunden. Ist die Powerbank allerdings zu groß, können die Fluggesellschaften sie beanstanden, weil sie ein theoretisches Brandrisiko darstellt. Außerdem sind die Großen auch schwerer im Rucksack.

Schutz für unter Wasser

Wer gerne faszinierende Unterwasserwelten mit dem Smartphone fotografieren möchte, kommt auch hier auf seine Kosten. Spezielle, wasserdichte Behälter machen es möglich. Sie wirken außerdem zuverlässig gegen Regen, Schnee und Sand. Bevor Sie Ihr teures Smartphone hineinlegen, testen Sie lieber vorher zuhause, ob auch wirklich kein Wasser durchkommt. Einfach ein Löschpapier in die Box legen, verschließen und ab ins Waschbecken damit.

Weiche Schutzhüllen sind in der Regel nicht für den ultimativen Unterwassereinsatz geeignet. Sie schützen aber vor Feuchtigkeit und Regen.

Objektiv für noch mehr Foto-Spaß

Die modernen Smartphones liefern bereits großartige Fotos. Noch mehr Spaß macht es mit kleinen, aufsteck- oder aufschraubbaren Objektiven. Teleobjektive, Makro-Objektive oder Fish-Eyes – alles ist möglich. Die Spiegelreflexkamera ersetzt das zwar nicht, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen. Diese Objektive gibt es online schon ab 10 Euro.

Autor Bastian Ebert

Autor
Ich begleite die Entwicklungen im Bereich der Telekommunikation und des Mobilfunks bereits seit 2004 und schreibt regelmäßig zu den Theme Handytarife, Smartphones, Allnet Flat und zu den anderen Bereichen, die mit dem Mobilfunk zusammenhängen. Ziel ist es dabei die Verbraucher möglichst einfach und dennoch umfassend über die Produkte auf dem Markt zu informieren und vor allem die neuen Entwicklungen verständlich zu beschreiben. Bei Problemen oder Fragen - einfach die Kommentare nutzen oder micht direkt anschreiben.

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