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Samsung Galaxy S7 – Das Topmodell im Preisverfall

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Samsung Galaxy S7 – Das Topmodell im Preisverfall – Das Samsung Galaxy S7 und das etwas größere S7 edge sind aktuell die beiden Topmodelle auf dem deutschen Markt und werden es aller Voraussicht nach auch bleiben, bis mit dem Galaxy S8 der Nachfolger auf den Markt kommt. Der Einstiegspreis für die beiden Smartphones lag dabei – typisch für die Flaggschiffe – vergleichsweise hoch. Die unverbindliche Preisempfehlung von Samsung zum Start am 11. März 2016 lag bei 699 Euro für das normale Galaxy S7 und bei 799 Euro für die EDGE-Version.

Mittlerweile sind die Geräte um die 9 Monate auf den Markt und die Preise für die Modelle sind bereits deutlich gesunken. Samsung ist dabei deutlich weniger wertstabil als beispielsweise Apple mit den iPhones – der Wertverlust ist bei allen Samsung Geräten wesentlich stärker ausgeprägt. Im Preisvergleich zahlt man derzeit (laut Idealo) folgende Summen für die Geräte:

  • Samsung Galaxy S7 (32GB) ab 479 Euro
  • Samsung Galaxy S7 edge (32GB) ab 515 Euro

Der Wertverlust liegt also je nach Gerät bereits bei etwa 30 Prozent – und das erste Jahr ist noch nicht vorbei. Das freut Kunden, die etwas mehr Geduld hatten, ist aber ärgerlich, denn man die Gerät weiter verkaufen will, da mit den Neupreisen auch die Preise für gebrauchte Geräte sinken. Es ist zu erwarten, dass die Preise nochmal nach unten gehen werden, wenn Samsung das Galaxy S8 offiziell ankündigt. Allerdings könnte das in diesem Jahr etwas länger dauern – angeblich will das Unternehmen die Geräte erst im April auf den Markt bringen um ausführlich testen zu können. Ein Debakel wie beim Note 7 mit den brennenden Akkus möchte man sich ersparen.

Zubehör eher wenig im Preis gesunken

Trotz der deutlich reduzierten Geräte selbst ist das Zubehör für das Samsung Galaxy S7 nach wie vor eher teuer – zumindest dann, wenn man auf originale Hardware zurück greifen möchte. Bei verschiedenen Anbietern gibt es die Hardcases zwischen 10 und 20 Euro, die 3D Brille, die es beim Start noch kostenlos mit dazu gab, ist für um die 40 Euro zu haben. Für passende USB Kabel zahlt man ebenfalls um die 10 bis 15 Euro.

Es ist auch nicht zu erwarten, dass diese Zubehör-Teile deutlich billiger werden, denn im Gegensatz zu den Handys unterliegen sie nicht unbedingt dem Trend und dem Zyklus der Modellreihen. Stattdessen können die meisten Gadgets auch für neuere Modelle genutzt werden (teilweise auch für Geräte anderer Hersteller) und behalten damit ihren Wert.

iPhone 7 mit Vertrag extrem günstig

Im Vergleich zum Zubehör merkt man den Preisverfall beim Galaxy S7 sehr deutlich, wenn man sich die aktuellen Angebote mit Vertrag betrachtet. Man bekommt die Geräte teilweise schon für 20 Euro im Monat mit geringer Zuzahlung. So bietet beispielsweise SATURN die Handys in Verbindung mit der Allnet Comfort Aktion von Vodafone für 19.99 Euro. Rechnet man die Kosten für die ersten 24 Monate zusammen kommt man auf folgende Zahlen:

  • 24 x 19.99 Euro = 479,76 Euro
  • Kaufpreis = 49 Euro
  • Anschlusspreis = Anschlusspreis = 39.99 Euro

Insgesamt zahlt man für das S7 mit Vertrag also nur 568,75 Euro – das ist mit Vertrag und einer Allnet Flat mit immerhin 1GB ca 100 Euro billiger, als die Geräte zu Anfang ohne Vertrag gekostet haben. Vergleichbare Angebote findet man auch bei anderen Anbietern.

Insgesamt zeigt das Beispiel sehr deutlich, dass es sich durchaus lohnen kann, beim Start von neuen Geräten eher abzuwarten und zumindest 2 bis 3 Monate ins Land gehen zu lassen. Die Geräte werden dann billiger und man bekommt die Top-Technik zu einem günstigeren Preis.

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