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Das Netz von WhatsApp SIM

Das Netz von WhatsApp SIM
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Das Netz von WhatsApp SIM – Wer über die WhatsApp SIM-Karte telefoniert oder surft, der nutzt neuerdings das netz von o2. Anfangs liefen die Tarife über das E-Plus Netz, doch das hat sich jetzt geändert. Der Grund: Die WhatsApp SIM-Karte entstand in Kooperation mit WhatsApp, um den optimalen Prepaid-Tarif für die alltägliche Datennutzung in WhatsApp für WhatsApp-Fans anzubieten. Nun, wer also nicht nur den WhatApp Dienst nutzen, sondern auch im Internet surfen möchte, für den ist die Netzqualität und Netzabdeckung von entscheidender Bedeutung. Und durch die Fusion von O2 und E-Plus hat O2 die Mobilfunkmarke von E-Plus übernommen und bietet die Tarife jetzt in seinem Netz an. neu ist auch, dass die WhatsApp SIM Kunden Zugang zum LTE Netz von O2 haben und das auch offen und deutlich kommuniziert wird. WhatsApp SIM Kunden können jetzt mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 21,6 Mbit/s surfen.

Die aktuellen Tarife bei WhatsApp

WhatsApp Sim Prepaidkarte
WhatsApp Sim Prepaidkarte
0.00€
Grundgeb.

(5.00€ Kaufpreis)
Tarif im Eplus-Netz
Telefon: 9.0 Cent
SMS: 9.0 Cent
Internet:
keine
Laufzeit
WhatsApp Sim WhatsAll 1500
WhatsApp Sim WhatsAll 1500
10.00€
Grundgeb.

(5.00€ Kaufpreis)
Tarif im Eplus-Netz
Freieinheiten: 1500 Stück/Monat
Internet: Flat (1.5GB 21.6Mbit/s)
keine
Laufzeit
WhatsApp Sim WhatsAll 400
WhatsApp Sim WhatsAll 400
5.00€
Grundgeb.

(10.00€ Kaufpreis)
Tarif im Eplus-Netz
Freieinheiten: 400 Stück/Monat
Internet: Flat (0.4GB 21.6Mbit/s)
keine
Laufzeit

Den Überblick über alle Handy-Tarife gibt es hier: Handy Tarife Vergleich

 

Netzqualität und Netzabdeckung von O2 (WhatsApp SIM)

Generell profitiert man, laut O2, von einer deutschlandweiten Netzabdeckung von 98%. Die Netzabdeckung gibt dabei an, wie viel Prozent eines bestimmten Gebietes ein bestimmtes Handynetz verfügbar ist. Für die optimale Erreichbarkeit im Mobilfunknetz spielt allerdings auch die Empfangsqualität des Mobiltelefons eine entscheidende Rolle.

Unter dem Motto „Zwei Netze sind besser als eins“ wurden die Netz von O2 und E-Plus zusammengelegt. Die Fusion der beiden Unternehmen hat durch das Zusammenlegen der Kundenstämme beider Netzbetreiber den größten deutschen Mobilfunk-Anbieter entstehen lassen mit noch mehr Kunden als die Telekom im mobilen Bereich. Darunter hat die Netzqualität von O2 vorerst ein bisschen gelitten. In einigen Tests der letzten Jahre lagen die Konkurrenten Vodafone und Telekom in vielen Bereichen der zahlreichen Netztests vor der Leistung O2.

Die Mobilfunktechnik 4G LTE ermöglicht hohe Leistungsfähigkeit und zahlreiche Vorteile gegenüber UMTS und der Vorgängertechnologie 3G. Vor allem als Ersatz für DSL spielt LTE heute, besonders im ländlichen Raum, eine wichtige Rolle. Eine Download-Rate von bis zu 50 MBit/s ist derzeit möglich. Aus diesem Grund wird LTE auch häufig als „mobiles VDSL“ bezeichnet, wobei VDSL für Very High Speed Digital Subscriber Line steht und Datenübertragungsraten von 50 bis zu 100 MBit/s erreicht werden können.

Abgesehen von den höheren Datenraten ermöglicht LTE im Vergleich zu UMTS eine Verkürzung der Laufzeiten der Datenpakete. Anstelle der bei UMTS gewöhnlichen 60 bis 120 Millisekunden sind die Datenpakete meist nur noch halb so lange unterwegs.

Daraus resultieren schnellere Seitenaufrufe, da das Handy zur Anzeige von Webseiten in der Regel Informationen von vielen unterschiedlichen Servern einsammelt. Für das optimale Surferlebnis, um zum Beispiel hochauflösende YouTube-Videos anzusehen, ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 5 MBit/s notwendig. Diese Geschwindigkeit bietet O2 LTE in Großstädten mittlerweile im Schnitt in 80 % aller Verbindungen. Aktuell bieten wir im LTE-Netz in Praxistests eine durchschnittliche Download-Rate von 18,8 MBit/s – also dreimal mehr als benötigt.

Zwei Netztests, jeweils von Chip.de und teletarif.de, geben einen Einblick in die Netzqualität von E-Plus. Beim Netztest von Chip.de landen E-Plus und O2 gemeinsam auf den dritten Platz. Bedeutet, dass E-Plus in seinem Netzausbau, dem O2 Netz gleichzusetzen ist. In der Telefonie schnitt E-Plus sogar besser ab und erreicht vergleichbare Qualitäten mit dem besten Netz der Telekom.

Richtig gut sehen bei O2 die Telefonverbindungen über UMTS aus. Grund hierfür ist allerdings, dass im Netz von E-Plus der Kunde zum telefonieren weniger ins UMTS- oder GSM-Telefonnetz wechseln muss. Erklärt sich dadurch, weil das schnelle LTE-Netz für O2 Kunden in deutlich weniger Regionen verfügbar ist. Das spart natürlich Zeit und somit findet der Rufaufbau deutlich schneller statt, als bei anderen Netzanbietern. Beim Netzausbau hinkt O2 aber deutlich hinterher, zumindest was das sich schnell entwickelte LTE-Netz angeht. So hat O2 beim LTE-Netzausbau noch einiges aufzuholen. Jedoch, wenn LTE zur Verfügung steht, läuft es relativ flott und reiht sich damit gleich hinter dem LTE-Netz der Telekom ein. Wenn LTE einmal nicht zur Verfügung steht, surft man in einigen Regionen über die leistungsfähige UMTS-Infrastruktur von O2und die gibt zumindest ausreichend gute Downloadraten her.

Die Qualität der Datenverbindungen sind im deutschlandweiten Vergleich die größte Schwäche von O2: Vor Allem in ländlichen Gebieten und beim Zugfahren sind Verbindungsabrisse und schlechter Datenaustausch eher die Regel als die Ausnahme.

Schon im Netztest von 2014/15 war der Empfang beim Zugfahren mit der schlechteste überhaupt. Auch im neuen Test hat sich daran nicht viel geändert. Um die 33 Prozent Prozent aller Telefonica-Telefonate im Zug kamen nicht zustande oder rissen während dem Telefonat ab.  Bei Vodafone und der Telekom ist dieser Wert zwar etwas besser, liegt aber immer noch zwischen 16 und 21 Prozent. Also alles nicht wirklich zufriedenstellend. 

Auch beim Surfen im Zug gibt es vor allem Aussetzer und Frust. Die Telefonica erreichte bei Testdownloads im Zug nur eine Erfolgsrate von 62 Prozent. Bei dem Aufruf von Websites immerhin eine von 72. Bei Vodafone werden im Test immerhin 82 Prozent und bei der Telekom 89 Prozent aller Websites erfolgreich aufgebaut.

Man muss hier allerdings deutlich sagen, dass dieselben Probleme auch in den D-Netzen auftreten. Nur halt nicht so stark ausgeprägt wie im O2 Netz. In vielen Tests wird allerdings auch immer wieder gesagt, dass O2 zwar (noch) abgeschlagen hinter Vodafone und Telekom liegt, den Abstand in den letzten Jahren aber immer weiter minimiert hat. Es besteht also Hoffnung und die Chance, dass O2 schon bald nicht mehr das ewige Schlusslicht der deutschen Netzbetreiber sein wird.

Der Netztest von teletarif.de fasst das Netz von O2 noch einmal sehr schön zusammen. Je nach Standort gibt es große Lücken im LTE- und UMTS-Netz. Jedoch ist eine der beiden Breitband-Technologien verfügbar, so haben die Kunden auch einen und das mit brauchbaren oder sehr guten Internetzugang. Allerdings sind die Versorgungslücken größer als in den D-Netzen und immer dann, wenn nur 2G verfügbar ist, muss man als Nutzer damit rechnen, den Internet-Zugang kaum oder überhaupt nicht nutzen zu können.

Für die WhatsApp Sim Nutzer dürfte jedoch vorrangig die Nutzung von WhatsApp entscheidend sein und die App läuft auch bei mäßiger Netzabdeckung und Netzqualität gut.

Weitere Informationen zu WhatsApp SIM:

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