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Rufnummernmitnahme bei BILDmobil

Rufnummernmitnahme bei BILDmobil
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Rufnummernmitnahme bei BILDmobil – Die alte Rufnummer mitnehmen und damit wie gewohnt erreichbar sein, das ist auch bei BILDmobil möglich. Dafür werden sogar bei Aktivierung der BILDmobil SIM Karte mit erfolgreicher Rufnummernmitnahme 25 Euro Startguthaben gutgeschrieben. Für eine erfolgreiche Rufnummernmitnahme gibt es allerdings zuvor ein paar Schritte und Hinweise zu beachten.

Hinweis: Dies betrifft nur die BILDmobil Tarife. Die Angebote der neuen Marke BILDconnect haben wir hier zusammen gestellt.

1. Schritt: Rufnummernmitnahme beim alten Anbieter beantragen.

Hierbei gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten, entweder lässt sich die Rufnummer vorzeitig noch aus einem bestehenden Vertrag portieren oder erst zum Ende der Vertragslaufzeit beim alten Anbieter. Hinweise im Überblick:

Rufnummernmitnahme zum Ende: Hierzu einfach den Vertrag mit dem Alt-Anbieter fristgerecht zum nächstmöglichen Termin schriftlich kündigen mit Vermerk auf Wunsch, um Rufnummernmitnahme zum neuen Anbieter.

Wichtig: Eine Beantragung zur Rufnummernmitnahme zum Ende eines Laufzeitvertrages ist nur bis zu 90 Tage nach Vertragsende möglich.

Rufnummernmitnahme vorzeitig: Hierbei sollte eine schriftliche Erklärung zur vorzeitigen Rufnummernmitnahme beim Alt-Anbieter erfolgen. Der alte Vertrag bleibt jedoch von der vorzeitigen Rufnummernmitnahme unberührt. Das bedeutet, dass die vereinbarten Vertragsbedingungen (Vertragslaufzeit, alle Grundgebühren etc.) weiterhin Bestand haben.

Wichtig: Bei sofortiger Rufnummernmitnahme aus einem Laufzeitvertrag können zusätzliche Folgekosten beim Alt-Anbieter anfallen. Auskunft über die Höhe der anfallenden Kosten (Portierungsgebühr i. d. R. 24-30 Euro) gibt der Alt-Anbieter. Die Portierungsgebühr wird automatisch mit der Mobilfunkrechnung abgerechnet.

Für vorherige Prepaid-Verträge gilt: In diesem Fall muss eine sogenannte Verzichtserklärung (Kündigung eines Prepaid-Vertrages) an den Alt-Anbieter gesendet werden.

Wichtig: Bei Prepaid SIM-Karten erfolgt die Zahlung der Portierungsgebühr üblicherweise über das Prepaid-Guthaben (in seltenen Fällen ist auch per Überweisung zu zahlen). Es sollte sichergestellt werden, dass ausreichend Guthaben auf dem Prepaid-Guthaben vorhanden ist.

BILDmobil stellt zur Rufnummernmitnahme eigens einen Kündigungshelfer zur Verfügung, besonders gut für all jene, die beim Verfassen von Kündigungen etwas Schwierigkeiten haben. So kreiert der Kündigungshelfer durch Angabe aller Daten ein Schreiben, welches ausgedruckt und an den alten Anbieter versandt werden kann.

Wichtig: Eine erfolgreiche Rufnummernmitnahme ist nur dann erfolgreich, wenn die Kundendaten beim alten Anbieter identisch mit den bei BILDmobil hinterlegten sind.

2. Schritt: Bestellung der BILDmobil SIM-Karte

Sobald man vom alten Anbieter eine Bestätigung der Rufnummernmitnahme erhält, d.h. wenn der bisherige Anbieter die Rufnummer für die Portierung freigegeben hat, kann die BILDmobl-SIM Karte, unter Angabe der alten Rufnummer, bestellt werden. Hierzu sollten die alten Vertragsdaten bereitgehalten werden, da einige Daten im Rahmen des Bestellprozesses angegeben werden müssen. Um den Rest kümmert sich dann BILDmobil.

3. Schritt: SIM-Karte aktivieren

Nach Erhalt der BILDmobil SIM-Karte muss diese online freigeschaltet werden. Die Übernahme der bisherigen Rufnummer geschieht dann in der Regel innerhalb weniger Stunden. Normalerweise kann bereits am nächsten Morgen mit der BILD SIM-Karte telefoniert werden, da die Portierung in den Morgenstunden zwischen 2 Uhr und 6 Uhr durchgeführt wird.

Allgemeines rund um die Mitnahme der Rufnummer

Die Mitnahme der alten Rufnummer ist auch im Mobilfunk-Bereich mittlerweile recht gut gesetzlich geregelt und sowohl der Gesetzgeber als auch Gerichte haben dabei den Verbrauchern immer wieder den Rücken gestärkt. Mittlerweile kann man sich als Verbraucher auf eine solide gesetzliche Grundlage in diesem Bereich stützen.

Haben Kunden ein Recht auf ihre Rufnummer?

Nach der Novellierung des Telekommunikationsgesetzes sind Mobilfunk-Anbieter mittlerweile verpflichtet, die Mitnahme der Rufnummer zu einem anderen Anbieter zu ermöglichen. In § 46 Abs. 4 Telekommunikationsgesetz (TKG) heißt es dazu:

Um den Anbieterwechsel nach Absatz 1 zu gewährleisten, müssen Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten insbesondere sicherstellen, dass ihre Endnutzer ihnen zugeteilte Rufnummern bei einem Wechsel des Anbieters von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten entsprechend Absatz 3 beibehalten können

Der aufnehmende Mobilfunkanbieter ist im Übrigen nicht verpflichtet, jeden Kunden zu akzeptieren (kein Kontrahierungszwang). In der Regel machen das mittlerweile aber alle Anbieter – niemand lehnt gerne neue Kunden ab.

Welche Kundendaten müssen übereinstimmen?

Die Mobilfunk-Unternehmen gleichen bei einer Portierung untereinander folgende Daten ab:
Abgefragte Kundendaten
Bei PrivatkundenBei Geschäftskunden
RufnummerRufnummer
NameName
GeburtsdatumKundennummer
 Nur wenn diese übereinstimmen, wird die Portierung der Rufnummer eingeleitet.

Was kann man bei Problemen tun?

Sollte es bei der Portierung der Rufnummer Probleme geben, kann man sich an die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur wenden. Die Schlichtungsstelle ist eine neutrale Instanz im Rahmen des Telekommunikationsgesetzes und bietet genau bei solchen Fragen und Problemen.

Ob es sich lohnt ein Schlichtungsverfahren anzufangen ist aber nicht immer ganz klar, immerhin geht es in der Regel „nur“ um eine Rufnummer und der Aufwand, diese im privaten Bereich durch eine neue Nummer zu ersetzen, ist meistens überschaubar.

Was passiert, wenn die Portierungsfrist abgelaufen ist?

Eine Portierung kann unter Umständen auch nach der abgelaufenen Frist noch erfolgreich sein, allerdings gibt es dafür dann keine Garantie mehr. Es ist durchaus denkbar, dass die Nummer dann bereits neu vergeben wurde und damit ist sie dann natürlich nicht mehr portierbar. Aus diesem Grund sollte man sich in jedem Fall an die Fristen halten, denn nur dann gibt es eine Sicherheit für die Mitnahme der Rufnummer.

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