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Frischfunk und Datenschutz

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[ad name=“Frischfunk“] Frischfunk und Datenschutz – Als neuer Mobilfunkanbieter auf dem Markt, ist es für dessen Kunden natürlich interessant zu wissen, wie Frischfunk mit dem Thema Datenschutz umgeht und vor allem welche Daten letztlich gespeichert werden oder wie lange. Unter den AGBs im Bereich Datenschutz, äußert sich Frischfunk folgendermaßen:

Wir erheben, verarbeiten und nutzen Ihre personenbezogenen Daten aufgrund Ihrer Einwilligung oder weil eine Rechtsvorschrift dies erlaubt oder anordnet. Darüber hinaus haben wir die technischen und organisatorischen Maßnahmen getroffen, die erforderlich sind um die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten.

Frischfunk Verwendung personenbezogener Daten

Allgemeine AGB´s zum Thema Datenschutz sagen aber nicht genau aus, was mit den gesammelten oder personenbezogenen Daten bei Frischfunk nun eigentlich passiert. Doch zumindest in einem Abschnitt der Datenschutzerklärung wird man darüber informiert, dass Frischfunk, Bestandsdaten des Kunden ( Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer sowie Kontodaten, die bspw. für die Bezahlung per Lastschrift benötigt werden.) nur im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses und für die Beratung der Kunden zur Werbung für eigene Angebote, sowie nach Einwilligung, auch zur Marktforschung verwendet.

Bei Frischfunk Recht auf Auskunft

Frischfunk bietet schriftlich auf Nachfrage, gem. dem § 34 des Bundesdatenschutzgesetz, dass Recht auf Auskunft, welche Daten zur Person gespeichert werden. Zusätzlich erhält man auf Wunsch auch Auskunft darüber, woher die gesammelten Daten stammen, wer die Daten vom Kunden schließlich erhält und zu welchem Zweck die Daten durch Frischfunk gespeichert werden. Hierzu einfach eine E-Mail an datenschutz@frischfunk.de senden.

Speicherdauer Vodafone (Frischfunk)

Da Frischfunk seine Handyverträge im Vodafone-Netz zur Verfügung stellt, stellt sich natürlich die Frage, wie und was für Daten speichert der Netzprovider?

Hier findet sich bei Vodafone die Info, dass ausgehende Verbindungsdaten (Abgehende Anrufe) oder der Standort ganze 180 Tage (6 Monate) gespeichert werden. Eingehende Verbindungsdaten dagegen nur 7 Tage. Erfolglose ausgehende Verbindungsdaten sollen aber nicht gespeichert werden. Bei IP-Adressen die über das UMTS-Netz bezogen werden, ist zudem offenbar technisch eine Rückverfolgung möglich.

Vermutlich profitiert dementsprechend auch Frischfunk von diesen Daten. Wer als Kunde also verantwortungsvoll und sicher mit seinen Daten umgehen möchte, dem empfiehlt es sich, bei Frischfunk direkt einmal nachzufragen.

Autor Bastian Ebert

Autor
Ich begleite die Entwicklungen im Bereich der Telekommunikation und des Mobilfunks bereits seit 2004 und schreibt regelmäßig zu den Theme Handytarife, Smartphones, Allnet Flat und zu den anderen Bereichen, die mit dem Mobilfunk zusammenhängen. Ziel ist es dabei die Verbraucher möglichst einfach und dennoch umfassend über die Produkte auf dem Markt zu informieren und vor allem die neuen Entwicklungen verständlich zu beschreiben. Bei Problemen oder Fragen - einfach die Kommentare nutzen oder micht direkt anschreiben.

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