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Gefälschte Telekom Rechnungen mit Trojaner-Virus erkennen

Gefälschte Telekom Rechnungen mit Trojaner-Virus erkennen
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Gefälschte Telekom Rechnungen mit Trojaner-Virus erkennen – der Titel des Berichtes spricht für sich selbst: im folgenden Artikel wird den Interessenten anschaulich dargestellt, wie man die gefälschten Telekom-Rechnungen mit einem Trojaner Virus richtig erkennt und beseitigt.

Virus durch Phishing E-Mails

Unter dem Namen Phishing-Mails, versteht man den Versuch der kriminellen Elemente wichtige Informationen des Nutzers mithilfe einer Datei im Anhang herauszufischen. In der Regel sind das Word oder .zip-Dateien. Die Datei sucht bei Aktivierung nach Passwörtern und privaten PINs, mit welchen man sich finanziell erbeuten kann.

Dabei gibt die Malware vor, eine Telekom Rechnung zu beinhalten. Das klappt natürlich nur bei Telekom Kunden (mit einem Laufzeitvertrag der Telekom oder einer Prepaid Karte des Unternehmens). Wer kein Telekom Kunde ist, wird solche Mails in der Regel ignorieren und natürlich kommen solche Mails auch nicht direkt von der Telekom selbst, sondern der Absender wird gefälscht. Doch wie erkennt man die schädlichen Mails als Kunde?

Befallene Nachrichten richtig erkennen

Seit Februar 2015 versendet Telekom ihre Online-Rechnungen mit zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen, unter anderem einen blauen @-Zeichen, das bei der entsprechenden App als ihr Siegel gilt, doch es gibt auch andere Merkmale, die eine echte Rechnung von einer gefälschten unterscheiden:

  1. Persönliche Ansprache: In der Rechnungsmail spricht die Telekom ihre Kunden mit Namen an und nennt immer die korrekte Buchungskontonummer. Online-Kriminelle machen vergessen diesen Schritt gelegentlich oder können an diese Information nicht gelangen
  2. Richtige Adresse: Im Betreff-Bereich der Rechnungsmail und im ersten Satz des eigentlichen Mailtextes stehen immer die Straße und Hausnummer des Kunden
  3. Anhangsunterschied: Im Gegensatz zu den Verbrechern, versendet die Telekom nur PDF-Dateien im Anhang und nicht Word
  4. Nutzerfrage: diejenigen, die keinen Vertrag mit der Telekom abschließen oder abgeschlossen haben, sollten die Mail mit dem Anbieternamen nicht öffnen
  5. Gefälschte Mail vernichten: hat man Verdacht, dass eine Nachricht von Viren befallen sein kann, sollte man diese unmittelbar löschen

Hat man den Anhang aus Versehen geöffnet und dem Virus freien Lauf gegeben, fragt man sich, was man als nächstes tun sollte. Eine Antwort darauf finden die Leser im folgenden Punkt.

Vorgehen beim Virus-Angriff

Des Öfteren kommt es zur Situation, bei der man die oberen Hinweise vergessen und die befallene Datei geöffnet hat. In diesem Fall sollte man sofort eine System-Prüfung starten. In der Regel genügt es, wenn man die Software EU-Cleaner benutzt. Diese kann man für 30 Tage kostenlos nutzen. Es ist vor allem ratsam entweder diese oder eine ähnliche Software im Voraus zu installieren, damit der Trojaner keine Zeit hat sich zu verbreiten. Nach der Überprüfung sollte man folgende Schritte unternehmen:

  • Kontakte im Umfeld über die Gefahr informieren
  • die Zugangsdaten auf dem betroffenen Browser ändern
  • bei einem größeren Gefahrpotential empfehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik das System komplett neu aufzusetzen, um eventuelle Probleme zu beseitigen

Insbesondere mit dem letzten Schritt verbunden, lohnt es sich für die Nutzer, immer einen Backup von wichtigen Dateien zu machen.

Wie kann man sich gegen die Phishing E-Mails am besten schützen?

Folgende Maßnahmen werden den Lesern empfohlen, um eine potenzielle Infektion durch Phishing Emails zu vermeiden:

  • Sicherheitsupdates überprüfen und rechtzeitig installieren
  • Antivirus Programme installieren und ebenfalls nach Sicherheitsupdates überprüfen und aktualisieren
  • Backups von wichtigen und privaten Daten rechtzeitig machen
  • Mehrere Benutzerkonten anlegen, die im Falle des Angriffs „geopfert“ oder zur Mail-Überprüfung und Vergleich verwendet werden können
  • Anhänge mit Vorsicht aufmachen! Vor allem gilt das für die Word Dokumente. Wenn man die Möglichkeit hat, die Datei vorher auf Viren überprüfen und den Kontakt bezüglich der Mail anfragen

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